'Now the workers have struck for fame.'
Schilfgewächs ist ein unabhängiges, online-exklusives Magazin.

Schilfgewächs hat sich auf die Fahne geschrieben, einige Fokussierungen dieser Zeit darzustellen, erhebt dabei aber keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Jeder Text und jedes Bild ist heute mehr denn je nur noch eine Fokussierung einer Facette des Lebens auf diesem Planeten. Symbolisch dafür steht der Name Schilfgewächs für ein publizistisch wucherndes Süßgras.
Facetten des Lebens sind neben gesellschaftlichen und politischen Erfahrungen vorrangig auch kulturelle Elemente wie Musik und Kino sowie Menschen, die als Zeitgenossen diesen Planeten beobachten, bereichern und vielleicht beeinflussen. Schilfgewächs setzt sich das ehrgeizige Ziel, diese Aspekte darzustellen.
Schilfgewächs möchte eine Website mit Charakter sein. Wie auch bei Menschen, so wird der Charakter eines Magazins im Laufe der Zeit aussagekräftiger werden, als er zu Beginn ist. Diese Entwicklung ist ausdrücklich erwünscht.
Der Slogan «brotlose Kunst, feuilletonisiert» ist nicht wörtlich zu nehmen. Er soll in erster Linie Ansporn für die Redaktion sein, neue Wege zu gehen und sich nach und nach in ein Genre hineinzuentwickeln, das mehr als alle anderen Zeitungsressorts vom Aussterben bedroht ist: das Feuilleton. Natürlich ist bei weitem nicht jeder auf dieser Website veröffentlichte Text ein Kunstwerk.
Neue Mitarbeiter und Unterstützer, aber auch Verfasser einzelner Texte sind der Redaktion ebenso willkommen wie Vorschläge, Anregungen und Kritik jeder Art.
Matthias Kluckert, Sven Heizmann, Philipp Härtling.
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